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Perspectives du budget communautaire en union économique et monétaire

Authors
Publisher
PERSEE
Publication Date
Volume
109
Issue
3
Identifiers
DOI: 10.3406/ecop.1993.5620

Abstract

Wirtschafts- und Währungsunion: die Perspektiven für den EG-Haushalt, von Hervé Bonnaz, Philippe Mills. Die Wirtschafts- und Währungsunion führt nicht zwangsweise zu einer volumenmäßigen Veränderung des EG-Haushaltes und scheint mit einer dezentralisierten Wahmehmung der kollektiven Aufgaben, wie sie de facto derzeit erfolgt, vereinbar zu sein. Die sich daraus ergebenden Externalitäten ließen sich entweder durch Koordinierung oder durch Harmonisierung lösen. Insbesondae könnten die Umverteilungspolitiken wahrscheinlich auf nationaler Ebene durch die Annahme von Mindestnormen beibehalten werden, zumal sowohl theoretische Argumente, wie beispielsweise die Umvateilung habe den Charakter eines lokalen öffentlichen Gutes, als auch das Vorhandensein wirtschaftlicher und kultureller Hemmnisse, die den freien Personenverkehr behindern, die Vertretbarkeit einer solchen Hypothèse unterstützen. Nichtsdestoweniger wird die WWU einen verstärkten Wettbewerbsdruck zur Folge haben, weshalb sich ihre Mitglieder hinsichtlich der Effizienz ihrer Aktionen zu mehr Wachsamkeit veranlaßt sehen werden.

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