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Association between susceptibility to the malignant hyperthermia syndrome (MHS) andHblood types in Danish Landrace pigs explained by linkage disequilibrium

Authors
Journal
Livestock Production Science
0301-6226
Publisher
Elsevier
Publication Date
Volume
7
Issue
2
Identifiers
DOI: 10.1016/0301-6226(80)90102-5

Abstract

Zusammenfassung Eine Gesamtzahl von 820 Schweinen der Dänischen Landrasse wurden einem Halothantest und einer H Blutbestimmung unterzogen. Das Material umfasste Gruppen von Voll- und Halbgeschwistern. Der Halothantest wurde benutzt, um die individuelle Empfänglichkeit aus das maligne Hyperthermie Syndroom, MHS, aufzudecken. Unter normalen Bedingungen handelt es sich bei Empfänglichkeit gegenüber MHS um einen rezessiven Character, der vom Hal Locus gesteuert wird. Die H und Hal Loci sind stark aneinander gekoppelt und die Daten zeigen eine nicht zufallsgemässe Kombination von Genen, was einem Kopplungsdisequilibrium von D = −0.071 entspricht. Ein statistisches Problem wird diskutiert, das sich aus der Einbeziehung verwandter Individuen in die Stichprobe ergibt. Da der Hal Locus mit Produktionsmerkmalen verbunden ist, einschliesslich der Fleischqualität, ergibt das Kopplungsdisequilibrium eine Erklärung für die beobachteten Verbindungen zwischen H Bluttypen und Produktionsmerkmalen.

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