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Handwriting posture in left-handers: Sex, familial sinistrality and language laterality correlates

Authors
Journal
Neuropsychologia
0028-3932
Publisher
Elsevier
Publication Date
Volume
17
Issue
5
Identifiers
DOI: 10.1016/0028-3932(79)90050-2

Abstract

Zusammenfassung Eine erste Studie untersuchte das Vorkommen von invertierter und nicht-invertierter Handhaltung beim Schreiben normaler Linkshänder. Es fand sich, daβ die Handhaltung zuverlässig klassifizierbar war; männliche Individuen verwendeten die invertierte Handhaltung signifikant häufiger als weibliche; und eine invertierte Handhaltung war signifikant häufiger bei Probanden mit familiärer Linkshändigkeit (FS+) als bei Linkshändern ohne familiäre Häufung (FS−). In einer zweiten Studie wurde Versuchspersonen eine lateralisierte tachistoskopische Aufgabe gegeben. In der dritten Studie handelte es sich um das Erkennen von Wörtern in der rechten und linken Gesichtsfeldhälfte getrennt. Die Ergebnisse dieser Studien sprechen dafür, daβ die Handhaltung aufgrund ihrer Verbindung mit familiärer Linkshändigkeit keine völlig neue Variable ist und daβ die Handhaltung weniger eindeutig als familiäre Linkshändigkeit zur Differenzierung cerebraler Asymmetrien bei Linkshändern geeignet ist.

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