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Venture Capital in offenen Volkswirtschaften: Ein theoretisches Modell

Authors
Publisher
Kiel Institute for the World Economy (IfW) Kiel
Publication Date
Keywords
  • G24
  • O16
  • O41
  • Ddc:330
  • Risikokapital
  • Unternehmensgründung
  • Innovation
  • Unternehmensfinanzierung
  • Kapitalanlage
  • Offene Volkswirtschaft
  • Allokationseffizienz
  • Neue Wachstumstheorie
  • Internationale Arbeitsteilung
  • Theorie

Abstract

In der vorliegenden Arbeit wird ein Modell beschrieben, mit dem Ungleichverteilungen von VC untersucht werden. Im Zentrum stehen zwei Hypothesen: Die Spezialisierungshypothese, nach deren Aussage kein stattlicher Eingriff erforderlich ist, und die Hypothese der ineffizienten Ressourcenallokation, nach deren Aussage staatliches Eingreifen wünschenswert ist. Bei der Modellierung innovativer offener Volkswirtschaften werden zum einen heterogene Agenten berücksichtigt, die diskrete Entscheidungen treffen, zum anderen wird die bestehende fundamentale Unsicherheit von Innovationen eingefangen. Innovationen werden mit Eigenkapital oder Fremdkapital finanziert. Die Ersparnisse determinieren die Anzahl der Innovationen pro Periode. Durch die Unteilbarkeiten des Modells kann dieses nicht analytisch untersucht werden; die Simulationsmethode ist die adäquate Methode.

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