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An X-ray study of fission fragment damage in steels

Authors
Journal
Journal of Nuclear Materials
0022-3115
Publisher
Elsevier
Publication Date
Volume
17
Issue
2
Identifiers
DOI: 10.1016/0022-3115(65)90035-8

Abstract

Zusammenfassung Es wurden Gitterparametermessungen an Stählen durchgeführt, die mit Spaltfragmenten bei 60° C beschossen worden waren. Die Ergebnisse für einen austenitischen Stahl (20 Gew. % Chrom, 20 Gew. % Nickel, 0.44 Gew. % Niob) werden in Verbindung mit veröffentlichten Daten diskutiert, welche mit Hilfe elektronenmikroskopischer Aufnahmen erhalten worden sind. Diese Ergebnisse stimmen überein mit der Hypothese, dass die Zahl kleiner Defekte, die in diesem Stahl vorliegt, am grössten ist, wenn die Bestrahlungsdosis sehr hoch ist. In zwei anderen austenitischen Stählen (18 Gew. % Cr, 12 Gew. % Ni und 18 Gew. % Cr, 37 Gew. % Ni), welche in einem kalt bearbeiteten Zustand bestrahlt wurden, ist eine beträchtliche Anzahl kleiner Defekte schon nach Bestrahlung mit niedrigen Dosen vorhanden. Dies gilt auch für einen Cr ferritischen Stahl (15 Gew. %, 5 Gew. % Ni). Das Wachsen von Clustern tritt jedoch erst auf, wenn die Bestrahlungsdosen hinreichend hoch sind.

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