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Mörin. Eyne Schöne kurtzweilige vn[d] liebliche Histori, welch durch weiland Herr Herman von Sachsenheym Ritter (eyns abentheurlichen Handels, halbe[r] so jm in[n] seiner jugent begegnet) beschriben vnd hernach die Mörin genant ist. Allen denen, so sich der Ritterschafft gebrauchen... nützlich vnd erschiesslich [et]c. an[n] tag geben.

Authors
Publisher
Wagner
Publication Date

Abstract

Mörin. Eyne Schöne kurtzweilige vn[d] liebliche Histori, welch durch weiland Herr Herman von Sachsenheym Ritter (eyns abentheurlichen Handels, halbe[r] so jm in[n] seiner jugent begegnet) beschriben vnd hernach die Mörin genant ist. Allen denen, so sich der Ritterschafft gebrauchen... nützlich vnd erschiesslich [et]c. an[n] tag geben Vorderdeckel [Seite] Vorsatz [Seite] [Seite] [Seite] Titelblatt [Seite] [Seite] Dem Strengen Edlen Herrn Herrn Jacoben Bock Rittern etc. Seinem guenstigen lieben Herrn / Embeur Johannes Adelphus Physicus / alle Zeit seinen willigen dienst etc. [Seite] [Seite] [Seite] Kurtzer inhalt vnd begriff dises nachvolgenden Buechlins. [Seite] Wie eyn strenger Ritter genant Herr Herman von Sachsenheym / auff eyn Zeit vo seinem Schloß / in des Meyen luft / eyn kleyne weil / wolt spacieren gehn / vnnd jn der weg hindan trug ... Seite Ir Seite Iv Wie sich das Zwerglin den Parsifant / vnnd den Ritter in der thruhen / sampt dem gezelt / mit zauberlist über Meer furt. Seite IIr Histori von Hermann von Wie der Ritter widerumb auß der truhen gelassen ward. Seite IIv Seite IIIr Wie der Ritter vntrewlich von der Koenigin herrschafft empfangen / als er vom Zwerglin mit künsten und zauber list / im schlaff / über Meer gefürt ward. Seite IIIv Seite IVr Wie die Moerin den Ritter Citiert / vnnd jm mit dem stab für gericht gebot. Seite IVv Wie der Ritter in das Bloch gelegt ward. Seite Vr Wie der Ritter mit eynem grossen heer für gericht gefürt ward. Seite Vv Seite VIr Wie der Ritter auff eynem alten Esel / oder Maulthier / hinderwertlingen / mit vil gespoett / eynem seltzamen geschrey / vnd eyner grossen menig volcks / zu fraw Venus der Koenigin / gefürt ward. Seite VIv Seite VIIr Wie der Eckart dem Ritter troestet. Seite VI

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