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Von Kants Selbstbewußtsein zu Heideggers Dasei -Im Zusammenhang mit Heideggers Interpretation von Kants Kritik der reinen Vernunft

Authors
Publication Date
Keywords
  • 이성
  • 합리성
  • 실존
  • 칸트
  • 하이데거
  • 기초존재론
  • 생산적 구상력
  • 자기촉발
  • 시간
  • 시간화
  • 현재화
  • 자기의식
  • 아펠
  • 언어
  • 선험화용론
  • 담론윤리학
  • 상호주관성
  • 에벨링
  • 실존화용론
  • 인간성

Abstract

Kants Selbstbewußtsein(Apperzeption)ist der letzter Grund von logischen Urteilsformen und ontologischen Kategorien und das ursprüngliche Prinzip von Erkenntnis. Es ist als Begleitbewußtsein von gegebenen Vorstellungen ein Vermögen des endlichen Denkens, das immerim Bewußtsein von der Objektivität der empirischen Objekte selbstbezüglich sein kann. Das besagt, daß Kant die prinzipielle Unterscheidung von Subjektund Objekt vor aussetzt. Aber der frühe Heidegger entwickelt eine neue Theorie der Subjektivität, entdeckt eine gemeinsame Basiszwischen dem Seindes Daseins, dasselbst al sdasIn-der-Welt-Sein, für Kant Selbst bewußtsein heißt, und dem Sein der Welt, über windet also die Kantische Unterscheidung von Subjektund Objekt. Erinter pretiert nach der Idee seine reigenen Fundamental ontologie Kants Kritik der reinen Vernunf als Grundlegung der Metaphysik. Diese Kantische Grundlegung ist als Frage nach der inneren Möglichkeit der Ontologie auch die Frage nach dem Wesen der Transzendenz des Seins verständnisses, also die wesentliche Aufhellung der Subjektivität des menschlichen Subjeks. Hiertrans formatiert und entwickelt durch die phänomenologische, ontologische Auslegung der produktiven Einbildungs kraft, der Selbst affektiondes Ich, und der Zeit selbst die Struktur des Kantischen Selbst bewußtseins.

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