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Complementarities in innovation policy

Authors
Publisher
Deutschland
Publication Date
Keywords
  • Economics
  • Wirtschaft
  • Innovationspolitik
  • Innovationsfähigkeit
  • Unternehmen
  • Standortfaktoren
  • Internationaler Vergleich
  • Humankapital
  • Staatliche Lenkung
  • Kapital
  • Management Science
  • Management
  • Descriptive Study
  • Basic Research
  • Development Of Methods
  • Deskriptive Studie
  • Grundlagenforschung
  • Methodenentwicklung

Abstract

"In diesem Beitrag wird die Innovationsfähigkeit von Unternehmen in Abhängigkeit von Standortfaktoren - wie etwa die Bereitstellung von Risikokapital, staatliche Regulierungen, und qualifizierte Mitarbeiter - als komplementäres System modelliert. Es wird aufgezeigt, wie die neue Komplementaritätstheorie in der empirischen Innovationsforschung angewandt werden kann, indem die Innovationsfunktion von Unternehmen auf die Eigenschaft der Supermodularität hin überprüft wird. Unter Berücksichtigung dieses Ansatzes wird, anhand von Innovationsdaten aus der CIS Datenbank, die Komplementaritätshypothese für eine Reihe von Industrien und Länder untersucht. Die Ergebnisse zeigen auf, daß viele Branchen von einem beträchtlichen Maße an Komplementarität gekennzeichnet sind. Damit bestätigen die Befunde, daß Innovationen, in bestimmten Branchen, ein koordiniertes Handeln der unterschiedlichen Standortfaktoren voraussetzt. Als höchst komplementär zu allen anderen Standortfaktoren in fast allen Industriezweigen erweist sich der Mangel an qualifiziertem Humankapital. In diesem Sinne bekräftigen unsere Ergebnisse die These, daß Humankapital der Schlüssel für jede Innovationspolitik ist, insbesondere aufgrund der komplementären Beziehung zu allen anderen Faktoren." (Autorenreferat)

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