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Newtonsche Gravitation abgeleitet von Ätherstößen

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Jahresbericht des Städtischen Realgymnasiums zu Königsberg i. Pr. - Die Newtonsche Gravitation abgeleitet von Ätherstößen Die Newtonsche Gravitation abgeleitet aus Ätherstössen. Von H. Fritsch. Inhalt. 1. Begriff der Newtonschen Gravitation. 2. Notwendigkeit einer Erklärung. 3. Der Weltäther; seine Eigenschaften. 4. Ableitung der Eigenschaften des Äthers, beson¬ ders seiner Elastizität. 5. bis 14. einschl: Ableitung der Formeln für den Stoss von Massen. 15. Bewegung des Äthers im Räume. 16. Um jedes grosse Massenteilchen bildet sich eine longitudinale Welle. 17. Ausbreitungsgeschwindigkeit dieser Wellen. 18. Intensität dieser Wellen abhängig von der Grösse des sie liefernden grossen Massenteilchens. 19. Wirkung dieser Welle auf jedes andere grosse Massenteilchen. 20. Grösse der Attraktion abhängig von der Gestalt der wirkenden Massen. 21. Fortpflanzungsgeschwindigkeit der Gravitation. Die im Jahre 1686 erschienenen Princi- pia Mathematica von Newton stellen die bis dahin unbekannte Thatsache fest, dass alle Pla¬ neten sich um die Sonne so bewegen, als ob sie zu ihr hingezogen würden mit einer Kraft, die direkt proportional ist der Masse des Pla¬ neten und umgekehrt proportional dem Qua¬ drate seines Abstandes von der Sonne. Die so gefundene Attraktion oder Gravitation wird dann als wirksam erkannt auch zwischen jedem Pla¬ neten und seinen Monden, zwischen den ver¬ schiedenen Planeten und endlich in der Ein¬ wirkung von Sonne und Mond auf die festen und flüssigen Massen unseres Erdkörpers. Aus allen diesen Einzelthatsachen folgert Newton das Gesetz der allgemeinen Massenanziehung: Je zwei Massenteilchen, deren Abmessungen vernachlässigt werden dürfen im Vergleiche mit ihrem Abstände, ziehn einander an mit einer Kraft, die direkt proportional ist der Grösse der Teilchen und umgekehrt proportional dem Qua¬ drate ihres Abstandes; von dem Einflüsse aller Nebenumstände wie Temperatur, Geschwindig¬ keit, Zwischentreten fremder Körper

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