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Strukturelle Hippocampusveränderungen bei schizophrenen Patienten im Vergleich zu gesunden Kontrollprobanden

Authors
Publisher
Ludwig-Maximilians-Universität München
Publication Date
Keywords
  • Medizinische Fakultät

Abstract

Strukturelle Hippocampusveränderungen bei schizophrenen Patienten im Vergleich zu gesunden Kontrollprobanden Aus der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Ludwig-Maximilians-Universität München Direktor: Prof. Dr. Hans Jürgen Möller Strukturelle Hippocampusveränderungen bei schizophrenen Patienten im Vergleich zu gesunden Kontrollprobanden: Eine prospektive Langzeitstudie mit struktureller Kernspintomographie Dissertation zum Erwerb des Doktorgrades der Medizin an der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität zu München vorgelegt von Katharina H. S. Ottes Bingen am Rhein 2009 Mit Genehmigung der Medizinischen Fakultät der Universität München Berichterstatter: Priv. Doz. Dr. E. M. Meisenzahl Mitberichterstatter: Prof. Dr. Jean Büttner- Ennever Prof. Dr. Armin Giese Prof. Dr. Adrian Danek Dekan: Prof. Dr. med. Dr h.c. M. Reiser, FACR, FRCR Tag der mündlichen Prüfung: 30.07.2009 Meiner Familie Il n’y a pas de honte à préférer le bonheur. (Albert Camus) Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1 1.1. Geschichtlicher Hintergrund der Schizophrenie 1 1.2. Ätiologie und Klinik schizophrener Erkrankungen 2 1.3. Die Bedeutung des Hippocampus für die Pathogenese der Schizophrenie 5 1.3.1. Anatomie und funktionelle Bedeutung des Hippocampus 5 1.3.2. Zusammenhang zwischen Hippocampus und schizophrenen Erkrankungen 7 1.3.3 Aktueller Forschungsstand volumetrischer Magnetresonanztomographischer Studien 10 2. Fragestellungen 12 3. Methodik 14 3.1. Ethische Aspekte 14 3.2. Untersuchte Patienten und Probanden 15 3.

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