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Pecheux's contribution to discourse analysis

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Deutschland
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  • Anthropology
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  • Poststrukturalismus
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  • Theory Formation
  • Epistemological
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Abstract

'Pecheux (1938-1983) war von den 1960er Jahren bis in die frühen 1980er Jahre einer der Hauptvertreter einer wichtigen und produktiven Phase der französischen Diskursanalyse. Zusammen mit anderen (auch bekannteren) Diskursforschern wie Michel Foucault war er durch die Epistemologie Bachelards und den Poststrukturalismus Althussers beeinflusst. Er teilte mit den Diskursforschern das Interesse an der Diskurstheorie. Aber sein wichtigster Beitrag zur Diskursanalyse besteht in der Entwicklung von Techniken für die empirische Diskursanalyse. Pecheux geht es dabei um den Bruch mit der 'Spontanideologie' der Inhaltsanalyse, wofür er ein formales und potenziell automatisierbares Vorgehen entworfen hat, das er 'Automatische Diskursanalyse' genannt hat. Diese Vorgehensweise sollte eine strukturalistische Diskursanalyse ermöglichen, mit dem die syntaktischen Elemente identifiziert wurden und die Beziehungen zwischen Auswahl und Substituierung der syntaktischen Elemente in einem Textkorpus beschrieben werden konnten. In der Auseinandersetzung mit den Kritiken an der Automatischen Diskursanalyse und in dem Versuch, deren Begrenzungen zu überwinden, hat sich Pecheux von der strukturalistischen Perspektive entfernt und eine reflexivere Theorie des Interdiskurses entwickelt. Damit sollten die ideologischen Konflikte und die veränderlichen Ungleichheiten zwischen Diskursen erklärt werden können. Der vorliegende Beitrag präsentiert die verschiedenen Phasen, die Pecheuxs Arbeiten durchlaufen haben, um ein empirisches Instrument für die Diskursanalyse zu entwickeln.' (Autorenreferat)

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