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Epidemiologisches Bulletin 13 / 2007

Publisher
Robert Koch-Institut
Publication Date
Keywords
  • Medizin
  • Weltgesundheitstag
  • Masern
  • Dengue-Fieber
  • Ddc:610

Abstract

Epidemiologisches Bulletin 13 / 2007 ROBERT KOCH INSTITUT 30. März 2007 / Nr. 13 aktuelle daten und informationen zu infektionskrankheiten und public health Epidemiologisches Bulletin Weltgesundheitstag 2007: Zum Infektionsschutz in Deutschland Masern: � Zu einem Ausbruch in NRW 2006 – Konsenspapier einer Arbeitsgruppe der beteiligten Gesundheitsämter � Kommentar aus dem RKI Dengue-Fieber: Vermehrt Fälle aus der Südsee, Mittel- und Südamerika Diphtherie: Konsiliarlaboratorium in neuer Einrichtung weitergeführt Veranstaltungshinweise: � Symposium zur Hormon- therapie bei menopausalen Frauen in Deutschland � International Summer School 2007 in Bielefeld Meldepflichtige Infektionskrankheiten: Aktuelle Statistik 10. Woche 2007 (Stand: 28. März 2007) Masern: Ausbruch in Niederbayern ARE/Influenza, aviäre Influenza: Zur aktuellen Situation Diese Woche 13/2007 ROBERT KOCH INSTITUT Zum Weltgesundheitstag 2007: Gesund bleiben – sich vor Infektionskrankheiten schützen Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erinnert mit dem Weltgesundheitstag, der in jedem Jahr am 7. April weltweit begangen wird, an den Tag ihrer Gründung im Jahr 1948. Sie legt jährlich ein neues Thema von globaler Relevanz für den Weltgesundheitstag fest, um ein bestimmtes Gesundheitsproblem ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit zu rücken. Der Weltgesundheitstag widmet sich in diesem Jahr dem Schutz vor Infektionen – einer gesundheitspolitischen Aufgabe, aus der sich für jedes Land ganz spezifische Herausforderungen ergeben. „Infektionsschutz“ umfasst einerseits die individuelle Verantwortung jedes Ein- zelnen, sich selbst, aber auch die Personen in seiner Umgebung vor Infektionen zu schützen (z. B. durch bewusstes Vermeiden bekannter Infektionsrisiken oder das Wahrnehmen von Impfangeboten). Andererseits werden der Staat und die Gesellschaft in die Pflicht genommen, Rahmenbedingungen und Regelungen zu schaffen, die mit hoher Sicherheit dem Entstehen und der Ausbreitu

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