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Flächenbestimmung mit magnetischen Verfahren

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Abstract

Zusammenfassung: Im Verlauf dieser Diplomarbeit wurde ein Prototyp eines induktiven Flächensensors für einen Augeninnendruckmeßplatz entwickelt. Beim Aufdrücken des Sensors auf die Augenhornhaut wird diese über eine dünne leitfähige Folie auf einen planen Spulenkörper abgeflacht. Die dabei entstandene Applanationsfläche des Auges bildet eine gleichgroße Folienfläche auf dem Spulenkörper ab. Das in der Spulenwicklung erzeugte hochfrequente Wechselmagnetfeld durchflutet die abgebildete Folienfläche und erzeugt in ihr Wirbelströme, deren Magnetfelder auf die Güte der Spule zurückwirken. Die flächenproportionale Änderung der Spulengüte wird mit Hilfe einer Meßbrücke ausgewertet und das Meßsignal als 8-bit breites Binärwort bereitgestellt.

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